Archiv der Kategorie ‘Finanzen‘

Tipps zum Hauskauf

Freitag, den 14. Oktober 2011

Der Traum von einem eigenen Haus scheitert oftmals an den damit verbundenen hohen Kosten. Die derzeitigen Immobilienpreise lassen immer mehr junge Familien vor einer Anschaffung zurückschrecken. Mit einer wohl überlegten Finanzierung muss der Traum vom Eigenheim kein Traum mehr bleiben. Eine Finanzierung kann mithilfe eines Fachmannes oder der Hausbank geplant werden und dies auf mehrere Jahre. Nützliche Tipps zum Hauskauf findet man zum einen in diversen Ausführungen im World Wide Web. Aber auch Banken und Baufirmen beschäftigen sich mit einer möglichen Finanzierung. Aufgrund der hohen Kosten ist ein Gespräch zusätzlich zu den Informationen aus dem Internet ratsam. Immer häufiger werden von Maklern und Verkäufern das Internet und die damit verbundenen Anzeigenmöglichkeiten genutzt, um potenzielle Interessenten zu erreichen. Die Anzeigen im Internet offenbaren schnell, dass fertig errichtete Immobilien preiswerter sind als ein Eigenbau. Wer sich Tipps zum Hauskauf durchliest wird immer wieder über das Thema Bausparer stolpern. Diese Form des Sparens über mehrere Jahre hinweg bietet sich ideal als Anzahlung des zukünftigen Hauses. In aller Regel soll das Geld eines Bausparers nur für Wohn- und Baukosten verwendet werden. Selten werden die getätigten Ausgaben kontrolliert, dennoch ist es ratsam alle Quittungen sorgfältig aufzubewahren. Eine andere Variante um ein Hauskauf finanzieren zu können, ist das in Anspruch nehmen eines Kredites. Die Zinsen können von Bank zu Bank variieren, weswegen ein Vergleich bares Geld sparen kann. Ein Bauspardarlehn und Hypothekendarlehn sind die Kreditformen die bei einem Hauskauf am häufigsten zum Einsatz kommen. Geförderte Kredite, wie zum Beispiel von KfW-Förderbank können eine große Hilfe und finanzielle Entlastung darstellen. Die Kriterien, die erfüllt werden müssen um erfolgreich einen Antrag stellen zu können, werden auf den Webseiten der Inhaber detailliert erklärt.

Hier haben Sie Ihren Kredit und Ihre Zinsen im Überblick!

Donnerstag, den 13. Oktober 2011

Um bei einem Kredit nicht unnötig hohe Zinsen zahlen zu müssen, lohnt sich ein Vergleich der einzelnen Anbieter. Hier muss man sein Augenmerk auf den Effektivzins und dessen Bedingungen, die Zinsfestschreibung, Bearbeitungsgebühren, die Laufzeiten und die Mindest- bzw. Maximalkreditsummen legen. Wenn man ein paar gute Banken ausgewählt hat, kann man sich gegebenenfalls die Kreditkosten selbst ausrechnen.

So bietet die UniCredit Bank Kreditsummen zwischen 2.500 und 50.000 Euro an, die Laufzeit kann 12 oder auch bis zu 84 Monate betragen. Der Effektivzins wird bei dieser Bank mit maximal 9,99 % angegeben. Der Minimalzins von 3,25 % ist von der Bonität des Kreditnehmers abhängig, die Bearbeitungsgebühr wird mit 1,5 % berechnet, was viele Finanzfragen interessant macht.

Ein anderes Beispiel ist die CreditPlus Bank. Hier wird ein Effektivzins zwischen 2,99 und 12,99 % angegeben. Der Zinssatz ist hier von der Kreditsumme abhängig, welche zwischen 500 und 50.000 Euro betragen kann. Die Bearbeitungsgebühren sind von der Laufzeit abhängig, welche auch 12 bis 84 Monate betragen kann.

Nimmt man nun eine Kreditsumme von 10.000 Euro über eine Laufzeit von 24 Monaten, dann muss man bei der UniCredit Bank eine Rate von mindestens 490,25 Euro und bei der CreditPlus Bank mindestens 515,25 Euro bezahlen. Alle Angaben entsprechen dem Stand April 2011.

Review über das DKB Tagesgeldkonto

Montag, den 29. August 2011

Wer nach einem Tagesgeldkonto mit hervorragenden Leistungen sucht, ist bei der DKB Bank genau richtig: Die DKB Tagesgeld Erfahrungen zeigen nämlich sehr deutlich, dass das Internetkonto bei den Kunden sehr gut ankommt. Kein Wunder – die Konditionen ragen auch problemlos aus der Vielfalt an Angeboten hervor. Das sehen wohl auch die Experten so, denn schon mehrere Male wurde das DKB Cash Testsieger in verschiedenen Vergleichen. „Bestes Girokonto“ bei Focus Money, „Beste Direktbank“ bei Börse Online und „Bestes Girokonto“ des Handelsblatts – diese Erfolgsbilanz ist vorzeigbar.

Hervorragende Konditionen bei der DKB Bank

Das Tagesgeldkonto der DKB Bank heißt DKB-Cash und der Name ist hier Programm. DKB-Cash ist ein Girokonto, das jedoch in Kombination mit einem kostenlosen Tagesgeldkonto und einer gebührenfreien Kreditkarte zu einer Komplettlösung für Privatkunden wird.

Das Girokonto überzeugt mit einer einzigartig hohen Verzinsung von 1,65 Prozent. Das Tagesgeldkonto der DKB Bank kann da mit seinen 0,5 Prozent zwar nicht so gut mithalten. Allerdings erhalten die Kunden der DKB-Bank zusätzlich eine kostenlose Kreditkarte. Das Guthaben, das auf dem Kreditkartenkonto bereitgehalten wird, wird mit stolzen 2,05 Prozent verzinst.

Zusätzliche Extras der DKB

Kunden, die das DKB-Cash Angebot in Anspruch nehmen, können einen Dispositionskredit in Anspruch nehmen. Mit 7,9 Prozent Sollzinsen kann er sich durchaus bei den günstigeren Dispositionskrediten auf dem Markt einreihen. Bis zu 1.000 Euro kann er genutzt werden.

Die Kreditkarte des DKB-Cash kann sich ebenfalls sehen lassen. Sie kostet keine Jahresgebühr und ermöglicht es den Kunden, ohne Gebühren Bargeld an Geldautomaten auf der ganzen Welt zu beziehen. Zusätzlich kann bei Bedarf eine weitere kostenlose Partnerkarte ausgestellt werden.

Ansparrechner

Dienstag, den 7. Juni 2011

Ansparrechner nutzen

Im Leben eines Menschen gibt es Ereignisse, die ihn veranlassen eine bestimmte Summe Geldes zurückzulegen, oder anzusparen. Das erste Bespiel, ein Kind wird geboren. Dieses Ereignis lässt Eltern, Großeltern und Paten über die Zukunft des neuen Erdenbürgers nachdenken. Ehe ein Kind groß wird kostet das eine menge Geld, und wenn es dann eine Ausbildung oder ein Studium beginnt, wird es richtig teuer. Für diesen Zweck vorsorgen, ist also das beste Geschenk zur Geburt.

Das zweite Bespiel: Mit Beginn des Studiums kann man sich schon vorstellen, was man mit dem Diplom erreichen will. Bei Berufen wie Rechtsanwalt, Arzt, Zahnarzt oder ähnlichen ist der Beginn der beruflichen Laufbahn oft erst einmal mit einer großen Investition verbunden.

Bei beiden Beispielen kann man sehen, dass Vorsorgen der beste Weg sein Ziel zu erreichen. Sowohl bei der Ausbildung, als auch bei der Einrichtung eines Büros oder einer Praxis kann man davon ausgehen, eine größere Summe eine wesentliche Erleichterung darstellt. Um Herauszufinden, wie groß diese Summe sein sollte und ob sie die Möglichkeiten des Sparers oder Schenkers übersteigt, kann man sich beraten lassen.

Alternativen zur Hausbank

Über ein solches Gespräch wird sich jeder Bankberater freuen. Der Bankberater ist zur Ermittlung der Sparbeträge heute gar nicht mehr von Nöten. Im Internet werden, auf verschiedenen Plattformen Ansparrechner angeboten. Die können Ihnen jede Möglichkeit errechnen, die Sie nachfragen. Sie können den Rechner in alle Richtungen befragen. Er ermittelt alles, was Sie wissen möchten. Dabei ist der Ansparrechner leicht zu bedienen und sehr gut zu verstehen.

Haben Sie ein bestimmtes Anfangskapital und wissen genau, wie vielen Jahren Sie eine bestimmte Summe benötigen, berechnet der Ansparrechner notwendige monatliche Sparrate, mit der Sie Ihr Ziel erreichen können. Der Ansparrechner berücksichtigt bei seinen Berechnungen den erwirtschafteten Zins und Zinseszins. Der Ansparrechner geht bei der Berechnung davon aus, dass das Kapital einschließlich Anfangskapital für in der angegebenen Zeit festliegt.

Sich erhöhende Sparraten

Bei einer weiteren Variante des Ansparrechners wird davon ausgegangen, dass sich die Einkünfte über die Jahre erhöhen werden und somit auch die monatlichen Sparraten dynamisch dieser Entwicklung angepasst werden können. Die Dynamik wird in dem Ansparrechner in Prozenten berechnet. Die Erhöhung der monatlichen Sparrate erfolgt immer am Jahresende.

Ein Beispiel: Sie beginne mit einer monatlichen Sparrate von 200,00 EUR. Die Dynamik wird auf 2% festgelegt, dann haben Sie im zweiten Jahr eine monatliche Sparrate von 204,00 EUR und im dritten von 208,08 EUR. Durch die Dynamik können Sie natürlich Ihr Sparziel in wesentlich kürzerer Zeit erreichen. Der Ansparrechner berechnet Ihnen in diesem Fall die monatlichen Sparraten für die gesamt, von Ihnen eingegebene Laufzeit.

Investmentstrategien mit Fonds

Dienstag, den 18. Mai 2010

Für den Privatanleger haben die verschiedenen Investmentstrategien mit Fonds einen entscheidenden Vorteil. Er kann sich auch schon mit kleinen Anlagesummen oder monatlichen Sparraten Beteiligungen an Unternehmensgewinnen sichern, an die er sonst als einzelner Anleger gar nicht heran käme. Als weitere Vorteile kommen die durch die Fonds mögliche Streuung der Anlagen und damit eine erhebliche Minimierung des Verlustrisikos zum Tragen.

Zu den am weitesten verbreiteten Investmentstrategien mit Fonds gehört vor allem der direkte Kauf von Anteilen über die Fondsgesellschaften, was heute bei vielen Banken möglich ist. Dafür gibt es zusätzliche spezielle Anlageprodukte, bei denen die Kombination aus einem Teil fest verzinslicher Anlage und einem Teil Anlage in einem Fonds möglich ist. Sie werden in der Regel als so genannte Banksparpläne angeboten und sind zum Teil sogar förderfähig, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen, die bei den Produkten zur Altervorsorge für die Zertifizierung erhoben werden.
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